Konkrete Automatisierung · Energie & Handwerk
Kein Unternehmen kommt zu mir und sagt: »Ich brauche Systemintegration.«
Sie sagen: »Unser Außendienst tippt alles doppelt ein.«
Oder: »Wir tragen dieselben Gebäudedaten in BAFA, KfW und unser eigenes System ein – dreimal, manuell.«
Oder: »Wir haben acht Tools und trotzdem macht das jemand per Hand.«
Ich arbeite an diesen konkreten Problemen. Nicht an abstrakten IT-Projekten.
30–60Min
8Tools
30Min
Problem 1: Der Dateneingabe-Loop
Jemand kommt vom Kunden zurück – aus der Begehung, vom Termin vor Ort. Öffnet das CRM. Trägt alles ein. Lädt Fotos hoch. Benennt sie. Legt sie im richtigen Ordner ab. Tippt die Gebäudedaten nochmal in die Berechnungssoftware und dann ins Förderportal.
Das sind schnell 30 bis 60 Minuten pro Kundenbesuch. Nur für Dateneingabe. Bei jeder Begehung. Bei jedem Termin.
Ich richte ein digitales Formular ein, das die Daten direkt beim Kunden aufnimmt – Felder, Fotos, Notizen. Alles landet automatisch dort, wo es hingehört. Kein Umweg über Papier, kein manuelles Hochladen, kein Umbenennen.
Auf dem Rückweg vom Termin sind die Daten bereits im System – in jedem System, das sie braucht.
Problem 2: Die digitale Zettelwirtschaft
Acht Tools im Einsatz. Und zwischen jedem steht ein Mensch, der Daten von einem ins nächste kopiert.
CRM, Excel, Buchhaltung, Auftragsmanagement – alle halbwegs befüllt, alle leicht unterschiedlich, keines davon zuverlässig aktuell. Wenn jemand krank wird, weiß der nächste nicht, wo was steht.
Ich analysiere, wo Daten in deinem Betrieb von Hand wandern – und verbinde die Systeme, die du bereits hast. Keine neue Software. Kein Neuanfang. Die Übergaben, die heute jemanden täglich eine Stunde kosten, laufen danach automatisch.
Problem 3: Dokumente, die sich niemand ausdenken muss
Sanierungsfahrpläne. Energieausweise. Förderbestätigungen. Immer dieselben Felder, immer dieselben Quellen – und trotzdem setzt sich jeden Monat jemand hin und tippt sie ab.
Die Daten liegen bereits im System. Sie müssen nur abgeholt und in die richtige Form gebracht werden.
Ich automatisiere den Prozess einmal. Danach wird das Dokument erzeugt, befüllt und abgelegt – ausgelöst durch ein Ereignis, das ohnehin passiert. Neuer Auftrag abgeschlossen, Dokument fertig.
Problem 4: Daten, die Europa nicht verlassen sollen
Viele Betriebe im Energie- und Handwerksumfeld arbeiten mit sensiblen Kundendaten. Verbrauchsdaten, Gebäudedaten, Vertragsdaten.
»EU-Server« steht auf vielen Websites. Das reicht nicht. Wenn das Mutterunternehmen in den USA sitzt, gilt der US-CLOUD-Act – unabhängig davon, wo der Server steht.
Was ich einsetze: n8n, offene Standards, Server in Deutschland. Kein US-Mutterkonzern, kein Vendor-Lock-in, kein Risiko, das in drei Jahren zum Problem wird.
Das ist keine Zusatzleistung. Es ist die Grundlage, auf der ich alle Lösungen aufbaue.